Wissenschaft und Kommunistische Partei in Österreich

am Dienstag, 17. Mai 2011 um 19:38 Uhr

 

Von Gerhard Oberkofler

Die Verbindung zwischen Wissenschaft und Kommunistischer Partei reicht zurück in die Anfänge des Marxismus. Die Verdienste von Marx und Engels um die Arbeiterklasse und für die Perspektive einer humanitären Zukunft liegen vor allem darin, dass sie, wie das Lenin formuliert hat, „an die Stelle der Träumereien die Wissenschaft“ gesetzt haben. Die marxistische Theorie ist, weil sie eine wissenschaftliche ist, nicht etwas Abgeschlossenes und Unantastbares, sie hat aber Grundpfeiler gelegt, „die die Sozialisten nach allen Richtungen weiterentwickeln müssen“.

Tibor Zenker: Österreich und die EU als zweiter "Anschluss" an den deutschen Imperialismus

am Mittwoch, 29. Juni 2011 um 11:48 Uhr

 

Referat auf der III. Konferenz "Der Hauptfeind steht im eigenen Land!", Schwerpunkt: "Heim ins Reich? - Deutsche Volksgruppenpolitik", Göttingen, 2.-5. Juni 2011

Mit dem vorgegebenen Titel des Vortrages lehnt man sich recht weit hinaus aus dem Fenster - man sollte ihn daher vielleicht zumindest gedanklich durch ein Fragezeichen ergänzen. Wir werden in weiterer Folge sehen, ob die Formulierung tatsächlich den Fakten und Analysen zur Gänze entsprechen kann.

Wie entstand die Maifeier?

 

(Rosa Luxemburg -1894)

 Der befreiende Gedanke, einen proletarischen Feiertag als Mittel zum Erlangen des achtstündigen Arbeitstages einzuführen, entstand zum erstenmal in Australien. Die dortigen Arbeiter beschlossen schon im Jahre 1856, einen Tag völliger Arbeitsruhe zu veranstalten, verbunden mit Versammlungen und Vergnügungen, als Manifestation zugunsten des achtstündigen Arbeitstages. Für den Tag dieser Feier wurde der 21. April bestimmt. Anfangs dachten die australischen Arbeiter nur an eine einmalige Manifestation im Jahre 1856. Schon diese erste Feier übte jedoch einen so starken Eindruck auf die proletarischen Massen Australiens aus, wirkte so aufmunternd und agitatorisch, daß man beschloß, alljährlich diese Feier zu wiederholen.

Manifest der Kommunistischen Partei

Geschrieben von: Administrator Dienstag, 11. Juni 2013 um 06:38 Uhr

Ein Gespenst geht um in Europa - das Gespenst des Kommunismus.

Alle Mächte des altenEuropa haben sich zu einer heiligen Hetzjagd gegen dies Gespenst verbündet, der Papst und der Zar, Metternich und Guizot, französische Radikale und deutsche Polizisten." So beginnt das 1847 geschriebene Manifest.